Travel Diaries #2 – Santorini

Ein Haus, das Meer und ein Berg. Sehr viel mehr gab es für zwei Wochen auf der griechischen Insel Santorini nicht.Ich wusste nicht was mich erwarten würde als ich das erste Mal ein Flugzeug nach Griechenland stieg. Mein Koffer war vollgestopft mit Kameras, Ladegeräten, einer Drohne und noch mehr technischem Schnickschnack. Keine Ahnung was ich mir dabei gedacht habe, aber es stellte sich schnell heraus dass das alles umsonst war.Glücklicherweise hatte ich am Abend vor unserer Abreise noch schnell die Filmkamera, die ich für nicht allzu viel Geld bei Urban Outfitters erstanden hatte, in meinen Rucksack gleiten lassen.Denn die wurde mein täglicher Begleiter auf unserer Reise auf dieser kleinen Insel im ägäischen Meer.Endlich hatte ich wieder zurück zur Analogfotografie gefunden, zu meinen Wurzeln.

Jeder Moment dieser Reise war ein absolutes Geschenk. Lange hatte ich mich nicht mehr so befreit und leicht gefühlt. Für die 14 Tage die ich da war, zusammen mit Menschen (& Tieren) die mir am liebsten waren, hatte ich das Gefühl, einmal ganz Ich zu sein. So weit weg von täglichen Aufgaben,Terminen,Politik,Pandemie und Menschenmengen.Es gibt nicht viel was ich über diese Zeit sagen kann, außer dass sie absolut magisch gewesen ist.

Die Fotos die ihr hier sehen werdet sind aus der reinen Liebe zum Moment und der Intention der Selbstverwirklichung entstanden.

Ich kann euch gar nicht sagen wie stolz ich auf mich bin <3

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