Home Diaries #1 – Pet Love

Ich warte in Angst auf den Moment, in dem man mich enttarnt, erkennt, dass ich Dinge nicht so gut kann wie andere, doch nicht wirklich Ahnung von dem habe, was ich gerne tue, egal wieviel ich darüber lerne. Dass wenn jemand mir eine Frage stellt, auf die ich keine Antwort weiß, und das dann alles aus ist. 

Die logische Konsequenz?

Nichts tun. Nichts tun verhindert Konfrontation.Es macht einen unsichtbar.

Es verhindert aber auch Wachstum.

Der Schmerz der damit einhergeht ist unbeschreiblich. Wie erstarrt sehe ich anderen Leuten dabei zu, wie sie das tun was ich so sehr liebe und wünschte, ich hätte ihren Mut. 

Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an mir und meiner Einstellung arbeite. Es ist schwer, aber dieser Post ist Teil davon. Etwas zu veröffentlichen und mich der Welt zu stellen, ist mein ultimativer Endgegner geworden. 

Heute habe ich mir zugetraut, meine Kameraeinstellung auf Manuell zu switchen und wer hätte es gedacht – ich habe tatsächlich ein paar Fotos auf die Reihe bekommen. Ja, ich bin überrascht. Und stolz. Und das erste Mal auch zufrieden mit dem was ich erreicht habe.Nicht unerheblich ist dabei der Fakt, dass meine Tiere meine Lieblingsmotive sind.

Also werde ich nicht weiter darüber nachdenken und euch einfach zeigen was heute so bei mir ging.

xo 

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